Bitte melden!!!! damit wir abschätzen können, ob wir überhaupt genügend Teilnehmer hätten!!

Liebe Obedience-Sportler, wenn Ihr Euch fragt, was wohl aus der Landesverbandssiegerprüfung 2020 wird: Wir wissen es noch nicht!

Gemeinsam mit dem ausrichtenden Verein haben wir beschlossen, die aktuelle Lage zu beobachten und Ende Juni zu schauen, was der Gesetzgeber bis dahin vorschreibt. 
Wir würden Euch bitten, trotzdem schon zu melden, da wir dann einen Einblick bekommen, wer überhaupt starten möchte/kann.....




 

Willkommen

Diese Seite ist für alle gemacht, die Obedience lieben oder es noch kennenlernen wollen.

Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Corona-Virus sind bis zum 31.05.2020 alle Obedience-Turniere im DVG Landesverband Niedersachsen abgesagt.

Bitte bleibt gesund !!!

Unsere Motivation

Wir lieben es, diese Sportart für (fast) jedes Mensch-Hund-Team geeignet ist und bis ins hohe Alter Freude bereiten kann.

Obedience

Wie auch andere Hundesportarten stammt Obedience aus Großbritannien. Zuerst war Obedience nur ein Bestandteil der sogenannten „working trials“ (eine Art Vielseitigkeitsprüfung, 1919 vom britischen Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde eingeführt), aber bereits wenige Jahre später gab es die Möglichkeit, sich auf solchen Trials in reinen Obedienceklassen einzuschreiben. Zu einer anerkannten Sportart wurde es erst um 1951, als auf der britischen Hundeshow Crufts Obedience erstmals vor einem großen Publikum vorgestellt wurde. In Deutschland wurde die erste, inzwischen überarbeitete Prüfungsordnung am 1. Juli 2002 nach einem eineinhalbjährigen Pilotprojekt veröffentlicht.
Geruchhölzer, eines der Hölzer trägt den Geruch des Hundeführers
In vielen Übungen ähnelt Obedience dem Gehorsamsteil der Rettungshunde- und Schutzhundprüfungen (in Großbritannien ist Obedience ein Ersatz für den Schutzhundesport). Zum Beispiel ähneln sich das "Bei-Fuß"-Gehen mit und ohne Leine, das "Sitz", das "Platz" sowie das "Steh" aus der Bewegung, die "Bleib"-Übungen mit und ohne Sichtkontakt, das Abrufen, das Vorausschicken, das Apportieren und die Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern. Die Distanzkontrolle ist ebenfalls ein Bestandteil der Prüfung, bei der der Hund in einem großen Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln ("Sitz", "Platz", "Steh") ausführen soll, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen. Im Gegensatz zum Schutzhundesport ist die Ausführung der Kommandos präziser und eleganter. Auf dem Prüfungsgelände geht es sehr viel leiser zu, es wird „weicher“ geführt und das Niveau ist, aus Sicht der Unterordnung, um einiges höher. 
Obedience hat sich in Großbritannien durchsetzen können, weil dort die Ausbildung zum Schutzhund für den Laien verboten ist. Obedience ist aber auch mehr als ein gleichwertiger Ersatz für den Gehorsamsteil des Schutzhundesports. 
Bei Obedience muss das Mensch-Hund-Team die Übungen nicht einfach nur ausführen können, sondern es muss auch noch gut aussehen. Diese Harmonie erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. In den Klassen Beginner, 1 und 2 wird der „Umgang Mensch-Hund“ als eigene Übung gewertet, bei der es auf die freudige Arbeit des Hunds sowie die gute Verständigung zwischen Hund und Hundeführer ankommt. In Klasse 3 gibt es keine derartige Übung; stattdessen geht die Form der Ausführung einzelner Übungen direkt in deren Wertung ein.

Galerie

Neugierig auf unsere Sportart? Dann gibt es hier noch viele Bilder mit Impressionen